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Gürtelrose natürlich begleiten: Regenerations-Unterstützung durch Magnetfelder

Gürtelrose, medizinisch Herpes zoster, ist eine virale Erkrankung, die häufig mit starken Nervenschmerzen einhergeht. Viele Betroffene suchen neben der schulmedizinischen Behandlung nach unterstützenden Möglichkeiten, um Schmerzen zu lindern und die Regeneration zu fördern. In diesem Zusammenhang wird immer häufiger die Magnetfeldtherapie bei Gürtelrose thematisiert. Dieser Ratgeber beleuchtet Wirkprinzip, Verwendung und Anwendung – sachlich, suchmaschinenoptimiert und verständlich aufbereitet.

Was ist Gürtelrose und warum sind Nervenschmerzen so belastend?

Gürtelrose entsteht durch die Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus, das nach einer Windpockeninfektion lebenslang im Nervensystem verbleibt. Wird das Immunsystem geschwächt, kann das Virus erneut aktiv werden. Typisch sind einseitige Hautausschläge, Brennen, Stechen oder elektrische Schmerzen entlang der Nervenbahnen.

Besonders gefürchtet ist die sogenannte Post-Zoster-Neuralgie, bei der Nervenschmerzen noch Monate oder Jahre nach Abheilung der Haut bestehen bleiben. Gerade diese anhaltenden Beschwerden führen dazu, dass viele Betroffene nach ergänzenden Methoden wie der Magnetfeldtherapie suchen.

Magnetfeldtherapie bei Gürtelrose – Wie funktioniert PEMF?

Die Magnetfeldtherapie, häufig auch als pulsierende elektromagnetische Feldtherapie (PEMF) bezeichnet, arbeitet mit schwachen Magnetfeldern. Diese Felder durchdringen den Körper berührungslos und können Prozesse auf Zellebene beeinflussen. Ziel ist es, körpereigene Regulations- und Regenerationsprozesse zu unterstützen.

Mögliche Wirkungsbereiche auf einen Blick:

  • Gereizte Nervenstrukturen: Unterstützung der Beruhigung überreizter Bahnen.
  • Mikrozirkulation: Verbesserung der lokalen Durchblutung.
  • Zellstoffwechsel: Unterstützung des Energiehaushalts der Zellen.
  • Schmerzempfinden: Positive Beeinflussung des allgemeinen Schmerzniveaus.

Die Verwendung der Magnetfeldtherapie im Therapieplan

Die Verwendung erfolgt in der Regel begleitend zur ärztlichen Behandlung. Antivirale Medikamente und ärztliche Kontrolle stehen immer im Vordergrund. Die Magnetfeldtherapie wird häufig eingesetzt, um Nervenschmerzen begleitend zu lindern, muskuläre Verspannungen zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Wichtig ist: Die Magnetfeldtherapie ersetzt keine medizinische Behandlung, sondern wird als komplementäre Maßnahme verstanden.

Anwendung der Magnetfeldtherapie bei Gürtelrose in der Praxis

Die Anwendung erfolgt meist über spezielle Magnetfeldmatten, die eine gleichmäßige Verteilung über größere Körperbereiche ermöglichen. Da Magnetfelder schmerzfrei wirken, ist dies gerade bei berührungsempfindlicher Haut ideal.

Typischer Ablauf einer Anwendung:

  • Position: Entspanntes Liegen auf der Magnetfeldmatte.
  • Programme: Bevorzugt niedrige bis mittlere Frequenzen.
  • Dauer & Frequenz: 15 bis 30 Minuten, mehrmals pro Woche.

Sicherheit und wichtige Hinweise

Sicherheit ist ein zentrales Thema. Seriöse Anbieter betonen daher stets folgende Ausschlusskriterien:

  • Keine Anwendung bei implantierten elektronischen Geräten (z. B. Herzschrittmacher).
  • Vorsicht bei Fieber oder akuten Entzündungen.
  • Stets Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten.

 

FAQ: Wie und warum bekommt man Gürtelrose?

1. Was ist die Hauptursache für Gürtelrose?

Die Ursache ist das Varizella-Zoster-Virus. Nach einer Windpocken-Erkrankung bleibt es lebenslang inaktiv im Nervensystem gespeichert und kann später reaktiviert werden.

2. Warum bricht Gürtelrose plötzlich aus?

Ein Ausbruch geschieht meist durch ein geschwächtes Immunsystem (Stress, Alter oder Krankheit), wodurch die Viren aus den Nervenzellen ausbrechen können.

3. Ist Gürtelrose ansteckend?

Man kann sich nicht direkt mit Gürtelrose anstecken. Aber: Wer noch nie Windpocken hatte, kann sich durch den Bläscheninhalt infizieren und bekommt dann Windpocken.

4. Kann man Gürtelrose durch Stress bekommen?

Ja, extremer Stress ist ein häufiger Auslöser, da er die Immunabwehr schwächt.

5. Warum sind die Schmerzen so stark?

Da das Virus direkt die Nervenbahnen entzündet, entstehen neuropathische Schmerzen, die als brennend oder stechend wahrgenommen werden.

Fazit: Magnetfeldtherapie als sanfte Ergänzung

Die Magnetfeldtherapie bei Gürtelrose wird von vielen Betroffenen als nicht-invasive Ergänzung geschätzt – insbesondere bei anhaltenden Nervenschmerzen nach der akuten Phase. Richtig eingesetzt, kann sie ein wertvoller Baustein in einem ganzheitlichen Umgang mit den Folgen der Gürtelrose sein.

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